Eigentlich hatte ich gedacht, daß mein letzter Tweet (nach dem 3. Platz der Deutschen) zum Thema so etwas wie ein Schlußwort sein könnte:
Das schönste am Fußball ist, wenn Jogi sich freut.
Doch dann kam das Finale.
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Eigentlich hatte ich gedacht, daß mein letzter Tweet (nach dem 3. Platz der Deutschen) zum Thema so etwas wie ein Schlußwort sein könnte:
Das schönste am Fußball ist, wenn Jogi sich freut.
Doch dann kam das Finale.
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Die inhaltliche Karstadt-Diskussion ist zu komplex, um sie hier zu kommentieren. Den kompletten juristischen Papierkrieg zum Thema kennen sowieso nur noch ein paar Anwälte, und mit weniger ist ein kompetenter Kommentar nicht zu machen.
Zur Diskussion in den Medien jedoch kann ich mir ein paar Anmerkungen nicht verkneifen, vor allem zu dem Artikel “Gewerkschaft bangt um Karstadt-Rettung” bei Spiegel Online. Dieser Artikel enthält zwei interessante Widersprüche:
Erstens:
[Margret] Mönig-Raane [von ver.di] sieht Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) in der Pflicht: “Er hätte hinter dem Bühnenvorhang mal Tacheles reden können, das hätte ich schon erwartet.”
Na bravo: Nach vorne jammern, und gleichzeitig fordern, daß “hinter dem Bühnenvorhang” gearbeitet wird. Angenommen Herr Bundeswirtschaftsminister Brüderle hätte dieser Forderung tatsächlich entsprochen – woher wüssten wir es denn??? Doch nur, wenn es eine MEGA-Indiskretion gegeben hätte.
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