Technikfolgenabschätzung ist in Deutschland beliebter ein Volkssport. Genau genommen: Technikfolgen-Kritik. Schwarzmalereien zu beliebigen Themen sind fast so beliebt wie Fußball – und wie beim Fußball ein Volk von 80 Millionen Nationaltrainern sind die Deutschen auch bei der Technikfolgen-Kritik ein Volk mit 80 Millionen Experten. Wo vor 100 Jahren Nostradamus den Untergang der Welt prophezeite, sind es heute die Technikfolgenabschätzer.
Doch was sind die Folgen dieser Suche nach den Folgen? – Eine Technikfolgenabschätzung-Abschätzung am Beispiel. Und wer jetzt die verpassten Chancen von Gentechnik, Atomkraft und Internet erwartet, hat sich getäuscht.
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Zunächst: Allen regelmässigen und unregelmässigen Lesern des Bananenblatts wünsche ich von ganzem Herzen Glück und Gesundheit im neuen Jahr, und – bei näherer Betrachtung – eigentlich überhaupt immer.
Anstelle der üblichen Wünsche usw. möchte ich mit euch / Ihnen gerne vier Silvester-Impressionen teilen. Zwei davon sind fotografischer Natur, zwei habe ich leider nur als Prosa.
Das einsame Sektglas

Zunächst ist da dieses bemerkenswerte Sektglas (siehe Foto), das auch am dritten Januar noch am Straßenrand eines nahegelegenen Industriegebiets steht. Der Farbe nach ist tatsächlich noch Sekt drinn, aber eine genauere Untersuchung habe ich mir verkniffen.
Irgendjemand wurde da wohl um kurz vor zwölf abgelenkt. Hoffentlich irgendeine Form von freudiger Ablenkung.
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