Hier im Blog (1, 2)steht ja schon meine Meinung zu Tibet und China. Trotzdem, die Diskussion jetzt über Meinungsfreiheit für Sportler sollte zusätzlich bedenken: Wie wollen wir mit politischen Meinungsäußerungen umgehen, die uns nicht gefallen? Wenn zum Beispiel ein Sportler mit einem T-Shirt antritt, auf dem “Frauen, zurück an den Herd” steht? Oder irgendwas aus der deutschen braunen Vergangenheit?
Wollen wir auch dann noch Meinungsfreiheit für Sportler?

Betrifft Tibet, China, die Olympischen Spiele und alles…
Täglich erreichen mich Anfragen von Tibetfreunden und von mehr oder weniger harten Verteidigern der chinesischen Regierung, mich im aktuellen Konflikt jeweils auf ihre Seite zu schlagen (”Mach doch mal was zu…”) oder es wird gleich m…
Trackback von classless Kulla — 11.April 2008 @ 13:05